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Das Martingale Spiel im Roulette ist die Bekannteste, aber wohl auch eine der ruinösesten Verlustprogressionen. Das Prinzip der Martingale ist, alle auflaufenden Verluste durch einen einzigen Gewinn zu kompensieren, so dass mindestens ein Stück Gewinn entsteht.
Ist man mehr oder weniger gerade in das Gebiet des Roulettes eingestiegen, erzeugt das Martingale Spiel für Anfänger eine faszinierende Wirkung. Der Grund ist einfach, es funktioniert oftmals über einen längeren Zeitraum ganz hervorragend und man kann gute Gewinne realisieren. Aber irgendwann kommt dann der eine Lauf einer Serie von beispielsweise 11x Rot hintereinander und man kann aufgrund des Tisch - Limits (Maximum) gar nicht mehr setzen. Auch ist es wohl ein sehr schlechtes Geschäft, Hunderte von Euros aufs Spiel zu setzen, um einen Einzigen zu gewinnen.

Die ganz normale Martingale auf einfache Chancen sieht so aus: Einsätze 1, 2, 4, 8, 16, 32, 64, 128, 256, 512, 1024. Natürlich kann man alles auch mit veränderten Einsatzhöhen, beispielsweise auf Kolonnen spielen.

In der zur Verfügung stehenden Roulettesoftware kann man sich über einen längeren Zeitraum die Auswertung der Serien anzeigen lassen. Mit etwas einfacher Mathematik ist da leicht zu berechnen, welche Gewinne/ Verluste mit der Spielweise der Martingale erzielt worden wären.