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Eine Progression in Sachen Roulette sei im Folgendem einfach erklärt: Man beginnt zunächst mit einem bestimmten Einsatz und im weiteren Verlauf des Spieles wird, je nach Gewinn- oder Verlustsituation der Chipeinsatz erhöht oder reduziert. Das bekannteste Beispiel ist die Martingale Progression. Diese ist eigentlich nicht verlierbar, gebe es nicht das Tischlimit.
Im Laufe der Zeit haben einige Rouletteforscher verschiedene Progressionsarten entwickelt, die auch manchmal mit dem Namen des Erfinders einhergehen.
Die Progression d'Alembert ist zum Bsp. eine lineare Progression oder auch Progressionsstaffel (5, 10, 15, 20, 25 usw.).
Weitere seien hier mit der amerikanischen Abstrich-Progression (Labouchere) oder der Johnsen-Progression genannt.
Im Grunde genommen kann jeder Marsch auf die einzelnen Chancen oder jede Satztechnik mit einer Progression kombiniert werden.
Auch kann man grundsätzlich zwischen Gewinnprogression und Verlustprogression unterscheiden, wobei es auch Kombinationen beider Arten von Progressionen gibt.

Ebenfalls soll im Zusammenhang mit der Progression auch kurz auf die Degression eingegangen werden. Dies ist eine Strategie, welche beispielsweise mit dem Einsatz auf eine einfache Chance beginnt und bei Verlust höhere Chancen (z.B. Kolonne) bis hin zu einer einzelnen Pleinzahl gespielt werden.
Die Spielart der Degression hat den Vorteil, das Verluste und somit auch der Kapitalbedarf in Grenzen gehalten werden kann.