Roulette Gesetze (Ecarts, Ausgleich, Serien)

Es gibt sogenannte Roulettegesetze, die sich im Laufe der Zeit verfestigt haben. Diese beruhen mehr oder weniger auf mathematischen Gesetzmäßigkeiten.

Ein paar dieser "Richtlinien" sind im Folgenden hier aufgeführt:

Unendlichkeit der Permanenz
Eigentlich nichts anderes als eine unendliche Folge von Würfelereignissen, in Sachen Roulette nicht von 1 bis 6, sondern von 0 - 36. Man geht von der Tatsache aus, dass die gewürfelten bzw. gefallenen Zahlen voneinander stochastisch unabhängig sind. Zu gut deutsch, vor jedem Wurf ist das Eintreffen einer Zahl gleich wahrscheinlich.

Weitere Gesetzmäßigkeiten sind zum Bsp. das Gesetz der Großen Zahl. Hierbei ist der Ausgleich zwischen zwei äquivalenten Chancen umso wahrscheinlicher, je mehr Zahlen gezogen wurden. Auf das Roulettespiel bezogen bedeutet dies nicht anderes, als das im langfristigen Mittel alle 37 Zahlen mit der gleichen relativen Häufigkeit von 1/37 = ca. 2,7% auftreten. Man muss hierbei auch nicht unbedingt annehmen, dass bei einer hinreichend großen Anzahl von Zahlen jede Nummer gleich oft auftritt.

Auch die folgenden Gesetze des Zufalls im Roulette seien genannt:
Ecarts Gesetz
Es entstehen immer wieder Spannungen beim Erscheinen äquivalenter Chancen. Dies bedeutet nichts anderes, als das eine Chance der anderen mehr oder wenig kurzfristig etwas vorauseilt.

Gesetz der Serie
50% aller im Roulette gezogenen einfachen Chancen sind Intermittenzen, die andere Hälfte Serien.

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