Spielkapital und Satzhöhen beim Roulette

Eine sinnvolle Einteilung des Spielkapitals im Rahmen der eigenen finanziellen Möglichkeiten ist mit eine wichtige Voraussetzung für ein erfolgreiches Roulettespiel.
Es ist stets darauf zu achten, dass Satzhöhen und Spielkapital im richtigen Verhältnis stehen.
Auch sollte man zwingend einen täglichen (monatlichen) Maximalbetrag festlegen, den man zum Roulettespiel verwenden möchte und welchen man ohne weiteres verkraften kann. Keinesfalls ist dieser bei Verlusten aufzustocken, das sonst das Thema Spielsucht für einen selber Realität wird.

Im Internet finden sich einige Vorschläge betreffs des Spielkapitals in Form von Chips. Natürlich ist dies stets mit der eigenen Spielstrategie in Einklang zu bringen - ob überhaupt mit Progressionen gespielt wird bzw. wann diese bei Verlusten abgebrochen werden. Beim Einsatz einer Progression, egal ob steil oder flach, wird stets ein Vielfaches an Spielkapital benötigt.
Ob man die im WWW aufgestellten Richtlinien, wie z.B. bei einfachen Chancen reichen 40 Chips inklusive Reservekapital aus oder den Höchstsatz auf diese Chance von 3% des Spielkapitals übernimmt bzw. letztendlich eigene Marschrouten aufstellt, bleibt jedem selbst überlassen.

Und jetzt kommen wir wieder einmal zu dem Wichtigsten. Nach Erreichen des Gewinnes, welchen man sich zum Ziel gesetzt hat oder wenn das vorher festgelegte Spielkapital aufgebraucht ist, sollte man definitiv aufhören und den Spielsaal bzw. das Online Casino verlassen.
Die Gewinne der Casinos resultieren zum überwiegenden Teil aus Verlusten von Roulettespielern, die nicht aufhören können.

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