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Auf die Frage, ob Roulette wissenschaftlich erforschbar ist, soll hier der ein oder andere Gedanke dargelegt werden.
Rouletteforscher, die mehr oder weniger bekannt wurden, gab es im Laufe der Zeit einige. Marigny de Grilleau und Henri Chateau sind u.a. dazu zu zählen.

Gehen wir mal betreffs der Forschung vom einfachsten aus. Die letztendlich über einen längeren Zeitraum gefallenen Zahlen, sprich Permanenz, ist nichts anderes als eine fortlaufende Aneinanderreihung der Zahlen von 0 bis 36.
Um etwas weiter auszuholen muss man erst einmal die zwei grundsätzlichen Theorien der Wahrscheinlichkeitslehre kennen:
Gibt es fundamental in unserem Lebensraum zufällige Prozesse oder ist die Wahrnehmung der Welt nur zufällig, weil wir nicht genug darüber wissen?
Geht man vom letzteren Standpunkt aus, ist durchaus annehmbar, dass man als Rouletteforscher Systeme und Spielstrategien entwickeln kann, die mehr oder weniger regelmäßige Gewinne versprechen.
Reine Mathematiker verharren jedoch oftmals bei ihren Wahrscheinlichkeitstheorien auf dem Standpunkt, dass der Hausvorteil der Bank durch Forschung, wie immer diese aussehen mag, nicht überwunden werden kann.

Das Roulette ist nun schon weit über 250 Jahre alt und so hat auch die Roulette - Forschung mehrere Perioden durchlaufen. Heute ist es natürlich mit Hilfe des PC's und Wissenschaftsgebiete, wie künstliche Intelligenz (Neuronale Netze) und Data Mining einfacher, Ansatzpunkte für ein erfolgreicheres Spiel zu finden.